Sind Biokraftstoffe wie Rapsöl wirklich verantwortlich für die Explosion von Energie- und Nahrungsmittelpreisen?

Finden Sie heraus, warum Rapsöl nicht zu den derzeit heftig diskutierten negativen „Nebenerscheinungen“ von Biokraftstoffen als Kraftstoffalternative beiträgt!

Teller_und_Tank_sind_moeglich.pdf

Pressemitteilung Johann Heinrich von Thünen-Institut

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Das Johann Heinrich von Thünen-Institut in Braunschweig zeigt mit Untersuchungen zum Mischfruchtanbau, dass "Teller und Tank" sich nicht ausschließen müssen. Geprüft wurden u.a. Mischungen aus Raps mit Getreide. Biokraftstoffe der sog. „ersten Generation“, wie Rapsölkraftstoff, tragen nicht zur Flächenkonkurrenz bei, da bei deren Anbau Koppelprodukte für die Nahrungsmittelbereitstellung entstehen. So wird aus den Rapskörnern in erster Linie (60 – 65%) hochwertiges Eiweißfuttermittel („Presskuchen“) für die Nahrungsproduktion und gleichzeitig das Rapsöl (ca. 1.400 Liter je Hektar) als Kraftstoffalternative produziert.

Rapsöl als Biokraftstoff konkurriert nicht mit der Nahrungsmittelproduktion, weil:

Trägt Rapsöl als Kraftstoffalternative zur Abholzung tropischer Regenwälder bei?

Die Verwendung von heimischen Rapsöl als Kraftstoffalternative kann reinen Gewissens erfolgen, weil:

Ökobilanz des Rapsöls

Als nachwachsender Rohstoff und gleichzeitig sinnvolle Frucht für die Landwirtschaft werden bei der Herstellung von Rapsöl als Biokraftstoff, die beim Anbau anfallenden Koppelprodukte („Presskuchen“) bei der CO2-Bilanzierung positiv angerechnet.

Es ist frei von Schwermetallen, Benzol und Schwefel und gewährleistet daher einen CO2-neutralen Motorbetrieb. Eine Ölfrucht bindet genau so viel CO2 wie durch die Verbrennung freigesetzt wird.

Hingegen wird für die Herstellung von Biodiesel mehr Energie benötigt und damit mehr CO2 produziert, weil es mit zugefügtem Methanol und Natriumlauge chemisch verarbeitet werden muss.

Außerdem weist reines Rapsöl im Vergleich zu Biodiesel einen höheren Energiewert und damit einen geringeren Verbrauch auf.

Biokraftstoffe_Positionspapier.pdf

Positionspapier des Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (Straubing, 2008) mit detaillierten Informationen zum Thema Biokraftstoffe

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Aus diesen Gründen und mehr als 30 Jahren Erfahrung, die ELSBETT in die Perfektion zur Nutzung von Rapsöl als Kraftstoffalternative investiert hat, sollte nun Ihre Entscheidung für unsere umweltverträgliche Technologie fallen!